Aktuelles aus dem Sportkreis


November 2022

Urkunde zum 50-jährigen Jubiläum des Automobilclub Kinzigtal Erlensee e.V.

In der Geschäftsstelle des Sportkreises Main-Kinzig nahmen der Vorsitzende Kurt Oehm, sowie der stellvertretende Vorsitzende Gerd Bauer die Urkunde aus den Händen der stellvertretenden Vorsitzenden des Sportkreises Sieglinde Weber entgegen.  

Der Automobilclub Kinzigtal Erlensee e.V. im ADAC ist seit 1972 im Main-Kinzig-Kreis beheimatet und weit über die Grenzen Hessens hinaus bekannt. Mit den beliebten Orientierungsfahrten in den 70er Jahren hatte der Automobilclub seinen Ursprung. Im Laufe der Jahrzehnte unterstützten die Clubmitglieder mit einer Vielzahl von Motorsportarten die Entwicklung des Automobilclubs. 

Neben Dragracing, Rundstrecken- und Bergrennen sowie Rallyes und Automobilslalom, findet auch eine intensive Förderung der Jugend statt. Die jungen Nachwuchsfahrer nehmen an Sport Events des ADAC teil. Für die jugendlichen Vereinsmitglieder werden diverse Kartsportarten angeboten. Hier können Kinder ab 6 Jahren am Trainingsbetrieb teilnehmen und im Alter von 8 Jahren können die ersten Wettkämpfe bestritten werden. 

Der Sportkreis Main-Kinzig hat sich sehr über die Begegnung mit den Vertretern des Automobilclubs Kinzigtal Erlensee gefreut. 

 

 

 

Foto: Jürgen Jung
Foto: Jürgen Jung

v.l.n.r. Gerd Bauer, stellv. Vorsitzender, Kurt Oehm, Vorsitzender Automobilclub Kinzigtal Erlensee e.V. im ADAC, Sieglinde Weber, stellv. Vorsitzende Sportkreis Main-Kinzig e.V.



Oktober 2022

Sportkreis verteilt über 29.650,00 Euro an 10 Sportvereine aus dem Main-Kinzig-Kreis

Der Sportkreis Main-Kinzig e. V. konnte zehn Vereinen aus dem Sportkreis Main-Kinzig, die Bewilligungsbescheide, über Zuschüsse aus dem Vereinsförderungsfonds des Landessportbundes Hessen, weitergeben. Die stellv. Vorsitzende, Sieglinde Weber und der stellv. Vorsitzende Florian Dinges, des Sportkreis Main-Kinzig e. überreichten den Vereinsvertreter*innen die schriftliche Bestätigung der finanziellen Unterstützung. 

 

Für Baumaßnahmen erhalten folgende Sportvereine finanzielle Unterstützungen: Die SG Altenhaßlau/Eidengesäß e. V. für den Umbau des Sportplatzes, die Kultur- und Sportgemeinschaft e. V. Hettersroth-Hitzkirchen und der Turn- und Sportverein 08 Kassel e.V. für die Sanierung der Flutlichtanlagen, der Kegelverein Rothenbergen für die Sanierung der sanitären Anlagen. 

 

Für die Anschaffung von langlebigen Sportgeräten erhalten folgende Vereine eine Bezuschussung: Der Turn- und Sportverein 1911 Altengronau e. V. für diverse Sportgeräte, der Turnverein 1861 Gelnhausen e. V. für Zeitmessgeräte, der Turnverein 1892 Hailer e. V. für Turngeräte, die Turngemeinde 1953 Langenselbold e. V. für Tischtennis-Tische, der Schützenverein Hubertus Niederrodenbach e. V. für Sportschützengeräte und die Turn- und Spielvereinigung Kewa Wachenbuchen für Tore. 

 

Die Vereinsvertreter*innen haben sich alle sehr gefreut und bedankten sich für die finanzielle Unterstützung. 

 

 

 

Erneuerungen bzw. Baumaßnahmen an oder in den Vereinsheimen und Sportstätten sind in regelmäßigen Abständen für die Vereine unumgänglich, genauso, wie die Anschaffung oder Instandhaltung von Sportgeräten. Die Standards müssen dem Wandel der Zeit angepasst werden, damit ein Trainingsbetrieb für die Mitglieder reibungslos gewährleistet ist. Deshalb ist die finanzielle Unterstützung aus dem Vereinsförderungsfonds des lsbh immer eine immense Hilfe für die Vereine. Aus diesem Grund sollten die Vereine, an den Vereinsförderungsfonds des Landessportbundes Hessen e. V. denken und die entsprechenden Anträge stellen. 

Foto: Jürgen Jung
Foto: Jürgen Jung

Die Vereinsvertreter*innen bei der Übergabe der Förderbescheide in der Geschäftsstelle des Sportkreis Main-Kinzig e. V. durch die stellv. Vorsitzende, Sieglinde Weber, ganz rechts und dem stellv. Vorsitzenden Florian Dinges, zweiter von rechts, des Sportkreis Main-Kinzig e. V.



Oktober 2022

Sportkreis Main-Kinzig übergibt Bollerwagen an Vereine

Helmut Meister (links) und Sieglinde Weber (rechts) vom Sportkreis Main-Kinzig mit den Vertretern der beiden Vereine Foto: Katrin Müller
Helmut Meister (links) und Sieglinde Weber (rechts) vom Sportkreis Main-Kinzig mit den Vertretern der beiden Vereine Foto: Katrin Müller

 

Der Landessportbund Hessen e. V. hat in Zusammenarbeit mit dem Hessischen Ministerium des Innern und für Sport (HMdiS) im Rahmen des Landesprogrammes „SPORTLAND HESSEN bewegt“, 10 Bollerwagen ausgeschrieben, auf die sich die hessischen Vereine mit dem Hashtag #bollerwagenlsbh bewerben konnten.

 

 

Auch aus dem Sportkreis Main-Kinzig durften sich jetzt zwei Vereine über das großzügige „Outdoorpaket“ freuen. Die Bollerwagen sind mit hochwertiger Bereifung und einer Auswahl verschiedener Gesundheitssport- und Spielmaterialien ausgestattet, die nun bei entsprechenden „Outdoor-Aktionen“ der Vereine genutzt werden können. Damit sollen die Sport- und Bewegungsangebote der Vereine im öffentlichen Raum unterstützt und gefördert werden.   

 

Der Vorsitzende des Sportkreises Main-Kinzig, Helmut Meister, und die stellvertretende Vorsitzende, Sieglinde Weber, haben die Bollerwagen im Namen des Landessportbundes Hessen e. V. an die Vereinsvertreter*innen vom Lauftreff Freigericht und der Turngemeinde Hanau übergeben, diese haben sich sehr über das umfangreiche „Gesamtpaket“ gefreut, sie bedankten sich im Namen ihrer Vereinsmitglieder recht herzlich. Beide Vereine werden redlichen Gebrauch davon machen. 



Juli 2022

"Happy Integration Kids - Doppelpass ins Leben" Fußball-Integrations-Highlight für geflüchtete Kinder und Schülerinnen und Schüler der Robinsonschule in Hanau - unterstütz von der Fraport AG

Am 15. Juli 2022 fand von 8 Uhr 30 bis 12 Uhr 30 in der Sporthalle der Robinsonschule in Hanau, der mittlerweile 5. Integrationstag statt. Gemeinsam kickten geflüchtete Kinder mit Schülerinnen und Schülern der Robinsonschule unter Anleitung des DFB A-Lizenz-Trainers Jochen Bauer und Wolfgang Schaffert, Vorstand des Sportverein Wolfgang 1930 e.V. Organisatoren dieses speziellen Integrationstages waren die Robinsonschule, der SV Wolfgang, die Stadt Hanau und die jb fairplay GmbH i.L.  

Ziel des Fußball-Integrationsprojektes mit dem Titel „Happy Integration Kids“ in Hanau ist es, Kinder im Bereich Bildung in der Schule und im Sektor Sport im Verein nachhaltig zu unterstützen. Ein besonderer Dank gilt dem Hauptsponsor Fraport AG und weiteren Förderern wie der Stadt Hanau, der Evonik Technology & Infrastructure GmbH, den Stadtwerken Hanau und der Sparkasse Hanau, die diese spezielle Integrationsveranstaltung ermöglicht haben. Jochen Bauer hat bereits an über 15 Standorten der Regionen Stuttgart, Lübeck und Ostholstein dieses Integrationsprojekt mit großem Erfolg ins Leben gerufen und brachte zusammen mit seinem Team die Augen von 27 Schülerinnen und Schülern der Robinsonschule zum Strahlen. Frei nach dem Motto „Sport beziehungsweise Fußball verbindet und überwindet alle Hindernisse“, übten die motivierten Kids unter Berücksichtigung der geltenden Hygienevorschriften von 9 Uhr bis 11 Uhr 30.

  

 

 

 

 

 

Vor dem Training gab es für jede Schülerin und jeden Schüler ein Trikot sowie einen Fußball des Sportausstatters JAKO, über unseren Partner Sportshelden GmbH. Ohne Arbeitsgerät geht es schließlich nicht! Ohne Spaß und Ehrgeiz jedoch auch nicht! Dafür sorgten die Coaches Bauer und Schaffert, mit Hilfe der Fairplay-Punktekarte von SAFE-HUB und der AIR-Bodys der MGT-Sports GmbH. Dank der „gesunden“ Verpflegung des REWE-Marktes im Grashüpferweg in Hanau / Wolfgang, konnten sich die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler stärken.  

Nach dem Training erfolgte der offizielle Teil in Form einer Feedback-Runde mit dem Schulleiter der Robinsonschule, Herrn Olaf Frettko, dem Vorstand des SV Wolfgang, Herrn Wolfgang Schaffert, Herrn Andreas Jäger in Vertretung der Stadt Hanau und Frau Gabriele Ewald vom Sportkreis Main-Kinzig e.V. Nach den Ansprachen der Partner*innen kam es zur offiziellen Scheckübergabe durch die jb fairplay GmbH i.L. an den SV Wolfgang in Höhe von 500 €, für eine nachhaltige Förderung von Kindern durch ein kontinuierliches Training in Kooperation von Schule und Verein.



07.07.2022

Kita „Die Regenbogenkinder“ - erste Einrichtung im Main-Kinzig-Kreis, die mit Vorschulkindern das Deutsche Sportabzeichen absolviert hat -

In den vergangenen Jahren haben sich auch im Kindergartenalltag viele Veränderungen ergeben. Pandemiebedingt haben viele Kinder die Zeit nicht in der Kita, sondern zu Hause verbracht. Sportliche Aktivitäten konnten und durften nicht mehr angeboten werden. Deshalb haben sich die Erzieherinnen der Kita „Die Regenbogenkinder“ aus Gründau-Rothenbergen die Frage gestellt, wie sie den Kindern, gerade in Zeiten der Pandemie, die Freude an der Bewegung und am Sport wieder näherbringen können. Gleichzeitig wollten sie es ihnen ermöglichen, Erfolgserlebnisse zu erzielen, an denen sie, gerade im letzten Kita Jahr, weiter wachsen können. Daraus wurde die Idee geboren, mit den Kindern für das „Regenbogensportabzeichen“ und für das „Deutsche Sportabzeichen“ zu trainieren und ihnen am Ende des Kita Jahres die Leistungen abzunehmen. Es wurden außerdem die Eltern mit ins Boot geholt, die es auf unterschiedlichen Wegen ihren Kindern ermöglicht haben, schwimmen zu lernen – eine Grundfertigkeit, die wie Lesen, Schreiben und Rechnen jeder beherrschen sollte. Das letzte Kindergartenjahr für die Vorschulkinder war also spannender denn je zuvor: Die Kinder haben viel Sport gemacht, sind gesprungen, haben die unterschiedlichsten Geräte geworfen, sind gerannt, lange Strecken gelaufen, geklettert, balanciert und haben unheimlich viel Freude an der Bewegung entwickelt. Neben all diesen sportlichen Erlebnissen haben die Kinder aber auch viele Erfahrungen mit Zahlen gesammelt, indem sie Werte abgemessen oder beispielsweise auch miteinander verglichen haben. Auch die Erfahrung mit unterschiedlichen Materialien (Sand, Wasser, Rasen, Bälle jeglicher Größe und Art, Wurfringe und Heulern) kam nicht zu kurz. Knapp ein Jahr, nachdem diese Idee geboren wurde, haben 20 Vorschulkinder das „Regenbogensportabzeichen“ absolviert. Egal wie weit die Kinder gesprungen oder wie schnell sie gerannt sind, hat sich jedes Kind diese Urkunde für seinen Mut, seinen Ehrgeiz und das Durchhaltevermögen verdient. Womit aber niemand gerechnet hat:

Insgesamt haben tatsächlich sogar neun Kinder die Werte für das „Deutsche Sportabzeichen“ erreicht. Sie sind geschwommen und haben je mindestens eine Disziplin im Ausdauer-, Kraft-, Koordinations- und Schnelligkeitsbereich abgelegt. Darauf können sie sehr stolz sein.

 

 

 

 Die Übergabe der Urkunden fand am 07.07.2022 gemeinsam mit allen Kindern und Erzieherinnen der Kita die Regenbogenkinder, dem Sportabzeichen-Referenten Hans Jürgen Wolfenstädter vom Sportkreis Main-Kinzig und Bürgermeister Gerald Helfrich im Rahmen der Vorschulwoche statt. Die Kita „Die Regenbogenkinder“ aus Rothenbergen ist damit die erste Einrichtung im gesamten Main-Kinzig-Kreis, die ein Projekt initiiert hat, bei dem Kindergartenkinder das Deutsche Sportabzeichen erwerben können. Die Kinder und Erzieherinnen der Kita Die Regenbogenkinder wünschen den Vorschulkindern alles Gute auf ihrem weiteren Lebensweg und einen tollen Schulstart und sie sollen immer daran denken: „Das habe ich noch nie vorher versucht, also bin ich völlig sicher, dass ich es schaffe.“ (Pippi Langstrumpf) 

Foto von links: Regina Morbitzer, Susanne Bürkli, Christina Germann, Sabine Stolzenberger (alle vier Vorschulteam Kita Die Regenbogenkinder); Sportabzeichen Referent Hans Jürgen Wolfenstädter (Sportkreis Main Kinzig), Bürgermeister Gerald Helfrich Bericht: Christina Germann Bild: Kita "Die Regenbogenkinder"



Juni 2022

Wahlen zum Sportbeirat der Sparkassen-Sportstiftung Main-Kinzig

v.l.n.r. Hans Jürgen Wolfenstädter, Florian Dinges, Sieglinde Weber, Helmut Meister, Moritz Wetzel Foto: Florian Dinges
v.l.n.r. Hans Jürgen Wolfenstädter, Florian Dinges, Sieglinde Weber, Helmut Meister, Moritz Wetzel Foto: Florian Dinges

 

 

 

In der Sitzung im Mai dieses Jahres wurde Helmut Meister zum Vorsitzenden des Sportbeirates der Sparkassen Sportstiftung gewählt. Stellv. Vorsitzende ist Sieglinde Weber.

 

Weiterhin besteht der Sportbeirat aus folgenden Mitgliedern: Stefan Bahn, Florian Dinges, Jens Fischer, Brigitte Senftleben, Ursula Steinau, Moritz Wetzel und Hans Jürgen Wolfenstädter.

 

 

 



Juni 2022

Förderbescheidübergabe an Vereine aus dem Altkreis Gelnhausen

In den Räumlichkeiten des Turnverein 1897 Roth e.V. wurden von Helmut Meister, Vorsitzender und Florian Dinges, stellv. Vorsitzender des Sportkreises Main-Kinzig e.V. die Förderbescheide überreicht. Neben dem TV Roth, erhielten auch der Sportverein Lettgenbrunn 1963 e.V. und der Motorsportclub Aufenau 1964 e.V. Mittel aus dem Vereinsförderungsfonds des Landessportbund Hessen e.V. Eine Kletterwand und einen Sprungkasten werden beim TV Roth angeschafft. Beim Sportverein Lettgenbrunn wird das Flutlicht auf LED umgerüstet. Die Jugend des Motorsportclubs Aufenau freut sich auf die Anschaffung eines Quads. Der Sportkreis Main-Kinzig e.V. hat sich sehr über die Begegnung mit den Vereinsvertretern gefreut.

  

Florian Dinges (links) und Helmut Meister (rechts), die Vertreter der Vereine Foto: Florian Dinges
Florian Dinges (links) und Helmut Meister (rechts), die Vertreter der Vereine Foto: Florian Dinges


17.06.2022

Ins Schwarze getroffen – TG Hanau organisiert Bogentraining für Sportkreis Main Kinzig

 

Die Bogensportabteilung der Turngemeinde 1837 Hanau a.V. hatte den Sportkreisvorstand eingeladen, zum Schnuppertraining auf die Jula-Hof-Sportanlage in Hanau-Tümpelgarten. Zur Begrüßung der interessierten Sportkreisleute hatte sich der Präsident der TG Hanau, Rüdiger Arlt eingefunden. Er stellte das Bauprojekt der TG Hanau „Phönix” – den Sportcampus vor. Die Bauarbeiten haben im März 2022 begonnen, die Beachvolleyball-Anlage steht kurz vor der Fertigstellung. Bereits Anfang 2024 soll der neue Sportcampus mit Sporthallen, Geschäftsstelle etc. zur Nutzung durch die Vereinsmitglieder zur Verfügung stehen.

Das Bogen-Schnuppertraining wurde von Jeanette Kühn, Abteilungsleiterin Bogensport TG Hanau und deren Mann René, stellv. Abteilungsleiter durchgeführt. Die beiden Profis verstanden es mit sehr viel Praxiswissen und großer Geduld, die Anwesenden zum gezielten Schuss ins Schwarze zu bringen. Mit Spaß und Lernfreude wurde so lange trainiert, bis der Grill die gewünschte Temperatur hatte. Zum Abschluss der Veranstaltung wurde bei leckerem Essen und Trinken, unter dem Motto „Netzwerken”, noch lange geplaudert.

 

  

 

 

 

Man war sich einig, dass künftig öfter Veranstaltungen dieser Art mit den Vereinen, auch mit praktisch-sportlichem Inhalt, auf dem Terminplan des Sportkreises Main-Kinzig stehen sollte.

 

Jeanette und René Kühn (Mitte) und Repräsentanten des Sportkreises Main-Kinzig e.V., Foto: Uwe Senftleben
Jeanette und René Kühn (Mitte) und Repräsentanten des Sportkreises Main-Kinzig e.V., Foto: Uwe Senftleben


30.05.2022

Erneuter Geldsegen für Vereine aus dem Sportkreis Main-Kinzig

Vertreter der Vereine, zusammen mit Sieglinde Weber (rechts), stellvertetende Vorsitzende Sportkreis Main-Kinzig e.V., Foto: Jürgen Jung
Vertreter der Vereine, zusammen mit Sieglinde Weber (rechts), stellvertetende Vorsitzende Sportkreis Main-Kinzig e.V., Foto: Jürgen Jung

 

 

 

Schon Anfang Mai diesen Jahres konnte die stellvertretende Vorsitzende des Sportkreises Main-Kinzig e.V., Sieglinde Weber die Bescheide für bewilligte Fördergelder an Vereinsvertreter übergeben. Nunmehr konnten erneut die Bewilligungsbescheide an 6 Vereine überreicht werden. Mit dem SV Kilianstädten 1933 e.V. und dem Turnverein 1886 Langenselbold e.V. erhalten zwei Vereine die Förderung für Sanierungsmaßnahmen der Überdachung und des Vereinsheims. Der Ruderclub Möve 1919 Großauheim e.V. schafft für den Ruderbetrieb neue Boote an. Die Turn- und Sportgemeinschaft Neuberg e.V., der Nidderauer Tischtennisclub sowie die Freie Turnerschaft Wachenbuchen 1924 e.V. finanzieren die Anschaffung von Turngeräten und den Erwerb neuer Tischtennisplatten. In Summe konnten über 24.000 Euro an die Vereine übergeben werden. Der Sportkreis Main-Kinzig e.V. hat sich sehr über die Begegnung mit den Vereinsvertretern gefreut.



13.04.2022

Übergabe der Urkunden zum 50-jährigen Vereins-Jubiläum durch den Sportkreis Main-Kinzig e.V.

Die Vereinsvertreter des Hanauer Boots Club e.V. im ADAC und des Sportvereins 1969 Erlensee e.V. haben aus den Händen der stellv. Vorsitzenden des Sportkreises Main-Kinzig e.V., Sieglinde Weber die Urkunden in Empfang genommen. Der Hanauer Boots Club ist noch abwartend was das „Anfahren“ für das Jahr 2022 angeht. Edgar Rinke, 1. Vorsitzender möchte sich noch etwas Zeit lassen bei der genauen Terminierung der Saisoneröffnung. Beim Sportverein in Erlensee hofft man, dass die am 2. April 2022 in Kraft getretenen neuen Corona-Regeln für die „Hallensportler“ Erleichterungen bringen. Der 1. Vorsitzende des SV Erlensee, Reiner Dietz hofft durch Eigenverantwortliches Handeln wieder einen reibungsloseren Sportbetrieb zu realisieren. Der Sportkreis Main-Kinzig e.V. hat sich sehr über die persönliche Begegnung mit den Vereinsvertretern gefreut!

  

v.l.n.r. Edgar Rinke (1. Vorsitzender) Hanauer Boots Club e.V., Sieglinde Weber (stellv. Vorsitzende) Sportkreis Main-Kinzig e.V., Reiner Dietz (1. Vorsitzender) Sportverein 1969 Erlensee e.V. / Foto: Reiner Faust
v.l.n.r. Edgar Rinke (1. Vorsitzender) Hanauer Boots Club e.V., Sieglinde Weber (stellv. Vorsitzende) Sportkreis Main-Kinzig e.V., Reiner Dietz (1. Vorsitzender) Sportverein 1969 Erlensee e.V. / Foto: Reiner Faust


29.03.2022

Kindeswohl im Sport - Handlungssicherheit im sportlichen Alltag – Online-Fortbildung des Sportkreis Main-Kinzig e. V.

Kürzlich hat eine Online-Fortbildung des Sportkreises Main-Kinzig, in Kooperation mit der Sportjugend Hessen, unter der Leitung von Sportkreis-Bildungsreferentin Brigitte Senftleben stattgefunden. Sabine Eich, Referentin und Beraterin im Projekt Kindeswohl der Sportjugend Hessen, führte in gekonnter Weise durch den Abend.

Ziel des Online-Seminars war es, eine gewisse Sensibilität für Gefährdungen von Kindern und Jugendlichen im Sport zu entwickeln, die Wahrnehmung für Grenzverletzungen zu schärfen und Handlungssicherheit für den sportlichen Alltag mit Kindern und Jugendlichen, sowie für den Umgang mit Verdachtsfällen oder konkreten Vorkommnissen zu schaffen.

 

Folgende Themen standen auf der Agenda: Einführung in den Kinder- und Jugendschutz, Was ist Kindeswohlgefährdung? (Vernachlässigung, Misshandlung, sexualisierte Gewalt), Verhaltensregeln im Vereinsalltag (z.B. bei Hilfestellungen, Umkleidesituationen u.a.) sowie Vorgehensweise im Verdachtsfall (Was tun im Ernstfall?)

  

 

 

Die Teilnehmenden wurden aktiv mit eingebunden, Fallbeispiele und eine Powerpoint-Präsentation lockerten das Seminar auf. Die Gruppe war bewusst klein gehalten und damit Interaktionen zwischen der Referentin und den Teilnehmer*innen aus verschiedenen Vereinen ermöglicht.

 

 

 

Brigitte Senftleben vom Sportkreis Main-Kinzig zeigte sich sehr zufrieden mit dem Ablauf des Seminars und wies darauf hin dass weitere Seminare -Online und in Präsenz- folgen werden. Auch eine Ausbildung zum/zur „Ansprechpartner Kindeswohl im Verein“ ist in Planung.



23.03.2022

Vereine erhalten Urkunden zum 75-jährigen Jubiläum durch den Sportkreis Main-Kinzig e.V.

Die Vertreter von vier Vereinen wurden durch die stellv. Vorsitzende des Sportkreises Main-Kinzig e.V., Sieglinde Weber in der Geschäftsstelle Hanau herzlich willkommen geheißen.

Foto: Reiner Faust
Foto: Reiner Faust

 

 

Neben den Urkunden wurden auch Gutscheine überreicht, die für Seminare oder Veranstaltungen des Sportkreises Main-Kinzig e.V. eingelöst werden können. Aus Sicht der Vereine, blickt man trotz Corona wieder optimistischer in die Zukunft. Beim KSV Langenbergheim und bei der SG Marköbel steht das gemeinsame Projekt Kunstrasenplatz ganz oben auf der Agenda. Auch der KSV Eichen befindet sich in der Planungsphase für einen ebensolchen Untergrund für seine Fußballer. Die Schützenabteilung des SV Großauheim, machte aus der Not eine Tugend und schuf durch die kostensparende Auslagerung der eigenen Kegelbahn eine Indoor-Schießanlage.

Der Sportkreis Main-Kinzig e.V. hat sich sehr über die persönliche Begegnung mit den Vereinsvertretern gefreut!

 



18.02.2022

Sportkreis fördert 8 Sportvereine aus dem Main-Kinzig-Kreis mit über 21.000 Euro

Der Sportkreis Main-Kinzig e. V. hat 8 Vereinen aus dem Main-Kinzig-Kreis, die Bewilligungsbescheide, über Zuschüsse aus dem Vereinsförderungsfonds des Landessportbundes Hessen, übergeben. Der Vorsitzende des Sportkreis Main-Kinzig e. V., Helmut Meister und Sieglinde Weber, stellv. Vorsitzende, überreichten den Vereinsvertretern die schriftliche Bestätigung der finanziellen Unterstützung.

 

Der Sportverein Melitia Roth 1911 e.V. verwendet die Fördermittel zur Sanierung des Hallenbodens. Zum Bau einer neuen Tennishalle findet das Geld beim Tennisclub e.V. Bruchköbel Verwendung. Der 1. Hanauer Roll- und Eissportclub 1924 e.V. führt mit den Mitteln eine Dachsanierung der Halle durch. Beim Tennisclub Grün-Weiß Kinzigquelle e.V. werden neue Netze angeschafft. Die Anschaffung eines neuen Billardtisches und diverser Zusatzgerätschaft, werden beim 1. Gelnhäuser Billard-Club 1962 e.V. mit der finanziellen Unterstützung realisiert. Über den Kauf eines Rasenmähers/Mähroboters freut sich die Kultur- und Sportgemeinschaft Wüstwillenroth-Lichenroth e.V. Rollbare Tore geben dem Dörnigheimer Sportverein e.V. mehr Flexibilität im Training.

  

Sportkreis-Vorsitzender Helmut Meister (rechts) und stellv. Sportkreis-Vorsitzende Sieglinde Weber (3. von rechts) mit den Vereinsvertretern bei der Übergabe der Bewilligungsbescheide / Foto: Sandra Amelung
Sportkreis-Vorsitzender Helmut Meister (rechts) und stellv. Sportkreis-Vorsitzende Sieglinde Weber (3. von rechts) mit den Vereinsvertretern bei der Übergabe der Bewilligungsbescheide / Foto: Sandra Amelung


29.01.2022

Erste-Hilfe-Seminar des Sportkreis Main-Kinzig e. V.

Der Sportkreis Main-Kinzig e. V. hat kürzlich in Zusammenarbeit mit dem Malteser Hilfsdienst Main-Kinzig, unter der Leitung des erfahrenen Referenten, Michael Lang, ein Erste-Hilfe-Seminar für TrainerInnen und ÜbungsleiterInnen seiner Mitgliedsvereine in der vereinseigenen August-Roth-Halle der Freien Turnerschaft 06 e. V. Dörnigheim durchgeführt.

  

Foto: Brigitte Senftleben
Foto: Brigitte Senftleben

 

Besonders begrüßt wurden die TeilnehmerInnen von der stellvertretenden Vorsitzenden des Sportkreises Main-Kinzig e. V., Sieglinde Weber und dem Vorsitzenden der Freien Turnerschaft 06 e. V. Dörnigheim, Rolf

Eisenhauer.

 

Die praxisbezogene Fortbildung mit Fallbeispielen, bietet die Grundlagen der Ersten Hilfe, das Erkennen und Einschätzen von Gefahren und die Durchführung der richtigen Maßnahmen. Die TeilnehmerInnen lernten mit einfachen Handgriffen, wie man Menschenleben retten kann und wie bei

Unfallsituationen richtig gehandelt werden muss. Weitere Themen waren natürlich Erste-Hilfe-Situationen auf dem Sportplatz und in der Sporthalle.

 

Ein breiter Raum galt der Herz-Lungen-Wiederbelebung, der Umgang mit einem Defibrillator sowie verschiedenen Verband-Techniken.

Mit Spaß und Engagement waren die Anwesenden bei der Sache und konnten viele Tipps und Erkenntnisse für die Praxis mitnehmen.

 

Brigitte Senftleben, zuständiges Vorstandsmitglied des Sportkreis Main-Kinzig e. V. für Bildung, zeigte sich erfreut, über die große Resonanz der

ÜbungsleiterInnen und TrainerInnen aus den verschiedenen Vereinen.

Sie verwies auf die Wichtigkeit, Erste Hilfe leisten zu können, ob im Ernstfall in Schule, Beruf und vor allem in der Turnhalle und auf dem

Sportplatz.



16.12.2021

Jahresabschluss-Treffen des Sportkreises Main-Kinzig e.V. mit dem Staatlichen Schulamt

Zu ihrer diesjährigen Abschlusssitzung trafen sich Vertreter des Staatlichen Schulamtes des Main-Kinzig-Kreises und des Sportkreises in der Geschäftsstelle in Hanau, um das Jahr 2021 Revue passieren zu lassen und weitere Schritte für das neue Jahr zu besprechen. 

  

Hans-Jürgen Wolfenstädter, Sieglinde Weber, Thomas Will und Helmut Meister;  Foto: Sandra Amelung
Hans-Jürgen Wolfenstädter, Sieglinde Weber, Thomas Will und Helmut Meister; Foto: Sandra Amelung

 

 

Thomas Will vom Staatlichen Schulamt betonte zu Beginn der Besprechung die Wichtigkeit der Zusammenarbeit zwischen dem Sportkreis und dem Schulamt. „Im Austausch zu bleiben und die Kontakte untereinander zu pflegen ist auch in der Pandemiezeit nicht zu kurz gekommen“, so Thomas Will. „Die Kooperation verläuft schon seit vielen Jahren sehr vertrauensvoll“, bestätigt Helmut Meister, Vorsitzender des Sportkreises und möchte im neuen Jahr wieder verstärkt den Fokus auf das Programm „Schule & Verein“ legen. Waren es im Schuljahr 2019/2020 noch 32 Maßnahmen zwischen Schulen und Vereinen, so ist die Anzahl im Schuljahr 2020/2021 auf 27 gesunken. Hier ist zu überlegen, wie die Anzahl der Kooperationen zwischen Schulen und Vereinen langfristig gesteigert werden kann.

 

Auch das Thema Sportabzeichen in den Schulen wurde von den Anwesenden aufgegriffen. Pro Sportabzeichen erhalten die Schulen vom Sportkreis 0,50€ zweckgebunden für den sportlichen Bereich. Die Schulen sollen im neuen Jahr nochmals auf diese Förderung aufmerksam gemacht werden. Pandemiebedingt ist die Anzahl der abgelegten Sportabzeichen im Jahr 2021 sehr gering. Ziel muss es sein, in naher Zukunft die Anzahl wieder zu steigern und das Ablegen des Sportabzeichens in den Schulsport zu integrieren. 

 



12.10.2021

Seminar Kindeswohl im Sport – Handlungssicherheit im sportlichen Alltag

Betreuungspersonen im Sportverein übernehmen nicht nur Verantwortung für das sportliche Programm, sondern auch für einen verantwortungsvollen Umgang mit den ihnen anvertrauten Kindern und Jugendlichen. Dies bedeutet, dass sich der Verein gegen jede Form von Kindeswohlgefährdung, auch gegen sexuelle Gewalt, einsetzt und eine Kultur des Hinsehens entwickelt. 

 

Anlässlich der Vereinbarungen des Main-Kinzig-Kreises mit dem Sportkreis Main-Kinzig werden im MKK allen Vereinen Seminare zur Schulung der Übungsleiter, Trainer, Vereinsmitgliedern, sowie Helfern im Übungsbetrieb zum Thema Sicherheit in Kindeswohl-Fragen angeboten. In den letzten Wochen fanden einige Online-Seminare zu diesem Thema in Folge statt. Es wurden die wichtigsten Grundlagen des Kinderschutzes im Sport vermittelt, Verhaltensregeln für den Vereinsalltag erarbeitet und über erste Schritte bei einem Verdachtsfall informiert. Jedoch, was ist Kindeswohlgefährdung? Es werden grundsätzlich folgende Erscheinungsformen unterscheiden: körperliche und seelische Vernachlässigung, emotionale/seelische oder körperliche Vernachlässigung, Misshandlung, Grenzüberschreitungen, Übergriffe sowie sexuelle Gewalt. Ursachen können außerhalb des Vereins im familiären Umkreis liegen, unter Kindern und Jugendlichen z. B. durch Mobbing, aber auch durch Mitarbeiter/innen des Vereins vorkommen.

 

 

 

Auch Fragen, wie erkenne ich, dass eine Kindeswohlgefährdung vorliegt, welche Auffälligkeiten zeigen Kinder und wie gehe ich im Verdachtsfall vor, wurden in dieser Fortbildung erörtert. Der regen Austausch wurde jeweils von des Referierenden der Sportjugend Hessen Laura Heckmann, Jens Binias und Sabine Eich fachlich kompetent geleitet und alle offene Fragen beantwortet. Eine besonders wichtige Frage ist allerdings, was macht man, wie geht man richtig vor, wenn man etwas Auffälliges beobachtet? An dieser Stelle wäre es wichtig eine Ansprechperson im Verein zu haben, die sich auskennt!

 

Den Vereinen wird empfohlen, für eine ausreichende Schulung und Sensibilisierung durch eine Schulung, ihrer Mitarbeiter/innen zu sorgen und gleichfalls eine qualifizierte Ansprechperson, die als Ansprechpartner fungiert, einzusetzen. Zu diesem Thema bietet der Sportkreis Main Kinzig in Kooperation mit der Sportjugend Hessen Aufbau-Seminare zum Thema „Kinderwohl - Ansprechpartner im Verein“ an. 



22.09.2021

Fortbildung „Bewegungsmöglichkeiten für (ehemalige) Krebspatient*innen im Verein“

In Kooperation mit der Rehabilitationsklinik Bellevue und dem Landessportbund veranstaltete der Sportkreis Main-Kinzig kürzlich die Fortbildung „Bewegungsmöglichkeiten für (ehemalige) Krebspatient*innen im Verein“. In den Räumlichkeiten der Rehabilitationsklinik in Bad Soden Salmünster konnten die Übungsleitenden dabei einen direkten Einblick in die therapeutische Arbeit mit onkologischen Patient*innen bekommen und Kontakt zum leitenden Sporttherapeuten knüpfen, der gemeinsam mit Dr. Katharina Graf (Krankenhaus Nordwest Frankfurt) und Evi Lindner (Landessportbund Hessen) die Fortbildung leitete. Dass Vernetzung und Kooperation wichtig ist, damit (ehemalige) Krebspatient*innen den Weg in die Vereine finden, darüber waren sich alle einig. So diente die Fortbildung, neben einer Erweiterung des Fachwissens der Übungsleitenden, dem gegenseitigen Kennenlernen und der Vernetzung zwischen Klinik, Sportvereinen, Sportkreis und Landessportbund. 

 

 

Foto: Willi Schmitt
Foto: Willi Schmitt

 

 

Dr. Katharina Graf (Leiterin des Instituts für Bewegungs- und Sporttherapie am Krankenhaus Nordwest) zeigte eindrucksvoll, dass körperliche Aktivität für Menschen mit Krebserkrankungen von großer Bedeutung ist. In der Rehabilitation und Nachsorge hilft Bewegung beim Aufbau der körperlichen Leistungsfähigkeit sowie zur Prävention von möglichen Spätfolgen der Erkrankung und Therapie. Referentin Evi Lindner unterstrich, dass Gesundheits- und Präventionssportangebote sowie Rehabilitationssportgruppen in den Sportvereinen Krebspatient*innen nach Abschluss der klinischen Therapien optimale Möglichkeiten bieten, die langfristige Bindung an Bewegung und Sport zu unterstützen. In Praxiseinheiten lernten die Übungsleitenden, welche Übungs- und Trainingsformen den Heilungsverlauf einer Krebserkrankung positiv beeinflussen können und bei welchen Übungen Vorsicht geboten ist.

 

Vorrangiges Ziel dieser Fortbildung war es, ehemalige Krebspatient*innen besser in die Sportangebote des Vereins zu integrieren. Nicht nur um gesundheitsfördernden Sport zu treiben, sondern auch um psychosoziale Ressourcen zu stärken. Die Kooperation zwischen Sportvereinen und Kliniken ist dabei ein wichtiger Schritt, um dieses Ziel zu erreichen. 

Die Teilnehmenden, die nicht nur aus dem Main-Kinzig-Kreis sondern auch aus den benachbarten Kreisen, sowie auch von weiter her kamen, waren mit großem Interesse und viel Freude beim vorgestellten Programm dieser Fortbildung dabei. Sie nahmen viele gute Ideen, sowie ein passendes Konzept mit um ehemalige Krebspatient*innen in Präventionssportangebote zu integrieren oder entsprechende Kurse anzubieten. Für alle Beteiligten war der Austausch hoch interessant und damit auch die Bereitschaft groß ansprechbar für die Kontaktvermittlung ehemalige Krebspatient*innen in passende Vereinsangebote zu sein.

 



03.09.2021

Fortbildung für Übungsleitende „Outdoor-Fitness 2021“

Nach langer Zeit der pandemiebedingten Pause beginnt in den Vereinen langsam wieder der Sportbetrieb, wenn auch mit etlichen Einschränkungen, die sich jeweils mit steigenden Inzidenzzahlen verschärfen. Der DOSB gibt für den Sportbetrieb entsprechende Leitplanken vor in denen unter anderem das Outdoor-Training präferiert werden soll. In den verschiedenen Fachverbänden wird besonders dieses Thema gerne aufgegriffen und den Übungsleitenden entsprechende Fortbildungsangebote gemacht, um mit neu überdachten Konzepten die Trainings- und Übungsstunden interessant, motivierend und relativ sicher gestalten zu können.

Im Rahmen der Programme „Präventionssport in Hessen“ und „Sportland Hessen bewegt“, bei denen es darum geht, mehr Menschen in Bewegung zu bringen, fand kürzlich in Zusammenarbeit des Landessportbundes und dem Sportkreis Main-Kinzig eine Fortbildung zum Thema Outdoor Fitness für Übungsleitende satt. Gerade in Pandemiezeiten hat sich herausgestellt, wie wichtig und förderlich Bewegung für die Gesundheit ist und wo könnte man diese besser praktizieren, als an der frischen Luft, in Gesellschaft von Gleichgesinnten und einem angeleitetem Gesundheitssportangebot. Ein besonders schönes Ambiente bot sich allen Teilnehmenden sowie auch der Referentin am Mainufer vor dem Vereinsheim der Freien Turnerschaft Dörnigheim.

Im Theorieteil, der tags zuvor online stattfand, referierte Sonja Hergert, Referentin des LsbH-Lehrteams Sport und Gesundheit, über Themen wie die Auswirkungen von Bewegungsmangel auf die Gesundheit, sowie über Aspekte und Wirkung von Kraft- und Ausdauertraining im Gesundheitssport und es gab hilfreiche Informationen zu einer gesunden Ernährung.

 

 

 

Im Praxisteil standen Themen wie Spiele mit alltäglichen Gegenständen, einem Fitness-Zirkel mit wechselnden Stationen aus den Bereichen Kraft- oder Ausdauertraining, eine bewegtes Gedächtnistraining, spielerisches Ausdauertraining mit individueller Belastungsdosierung und Mobility Moves einem Beweglichkeitstraining für die Gelenke, sowie Übungen zur Zentrierung und Entspannung aus dem Tai Chi Chuan, auf dem Programm.

Die Teilnehmenden waren begeistert und nahmen viele gute Ideen und Praxisbeispiele für den Wiedereinstieg in den Übungsbetrieb mit. 

 

 

Foto: Ursula Steinau
Foto: Ursula Steinau


28.06.2021

Erfolgreicher Digitaler Austausch zum Thema „Sport nach Corona“

Foto: Ursula Steinau
Foto: Ursula Steinau

 

Dass Sport und Gesundheit im engen Zusammenhang stehen und welche Auswirkungen Bewegungsmangel mit sich bringt, hat sich in der Pandemiezeit besonders gezeigt. Um Übungsleitenden ein Plattform für Information und Austausch anzubieten, bot der Sportkreis Main-Kinzig gemeinsam mit dem Landessportbund Hessen kürzlich eine digitale Austauschrunde zum Thema „Sport nach Corona“ an.

Mit dem Wiedereinstieg in den Sportbetrieb stellen sich viele Fragen: Wie gestalte ich den Wiedereinstieg und wie reaktiviere ich meine Vereinsmitglieder? Führe ich meine Online-Angebote weiter und wenn ja, wie? Wie kann ich durch spezielle Gesundheitssport-Angebote neue Zielgruppen erreichen? Diese Themen wurden rege diskutiert, Teilnehmende berichteten von ihren Erfahrungen und Problemen und erhielten so im Austausch wertvolle Informationen und Ideen auch für neue Konzepte beim Wiedereinstieg in den Sportbetrieb.

 

Zurzeit ist ein fast normaler Sportbetrieb unter dem Motto "Vorsicht, Vertrauen, Verantwortung" wieder möglich. Entsprechend der Leitplanken des DOSB ist auf folgendes zu achten: Distanzregeln einhalten, Freiluftaktivitäten nutzen, Hygieneregeln beachten, Zugang zu Sportstätten und Umkleiden steuern, Veranstaltungen mit Konzept durchführen, Geimpfte und Genesene wie Getestete behandeln, Corona-Warn-App oder Teilnehmerliste zur Kontaktnachverfolgung nutzen. Informationen hierzu sind beim Landessportbund unter www.landessportbund-hessen.de/servicebereich/news/coronavirus/faq/ oder beim DOSB unter www.dosb.de/medienservice/coronavirus/ zu finden.

Darüber hinaus müssen wir uns beim Wiedereinstieg in den Sportbetrieb mit den Folgen einer Corona-Erkrankung auseinandersetzen. In ihrem Vortrag erläuterte Evi Lindner, Referentin des Landessportbundes, wie sich eine Corona-Erkrankung auf das Sporttreiben auswirkt und was von der Übungsleitung beachtet werden muss. Die Langzeitfolgen einer Covid-Erkrankung können sehr unterschiedliche sein und über Monate andauern. Neben der Lunge können auch Herz, Magen-Darm-Trakt, Leber, Niere und leider auch das Gehirn betroffen sein. Wie man sich nach einer Covid-Erkrankung verhalten sollte und was beim Wiedereinstieg in ein passendes Sportangebot beachtet und berücksichtigt werden muss, war Inhalt dieses Vortrags. Fest steht vor allem aber auch, dass ein entsprechend angepasstes Angebot das Immunsystem stärken und den Genesungsprozess fördern kann. Im Anschluss ihres Vortrags stelle Evi Lindner das Förderprogramm „Mehr Prävention für unser SPORTLAND HESSEN“ vor. Weiterführende Informationen für interessierte Vereine sind unter www.landessportbund-hessen.de/geschaeftsfelder/sportentwicklung/gesundheitssport/praeventionssport-fuer-hessen/ zu finden.

 

Fazit dieser Veranstaltung ist, dass ein digitaler Austausch und Kurz-Seminare für Übungsleitende und auch für das Vereinsmanagement sehr nützlich und eine positive Bereicherung für den Vereinsbetrieb sind. Solche Angebote werden über die Pandemie hinaus bestehen bleiben. Themen-Wünsche nehmen wir gerne entgegen, Kontakt Ursula Steinau, E-Mail Bildung@sportkreis-main-kinzig.de



07.10.2020

Sport in Corona-Zeiten: Main-Kinzig-Kreis trifft sich mit Sportkreis

Foto: Sandra Amelung
Foto: Sandra Amelung

 

Die Kreisspitze hat sich mit dem Vorstand des Sportkreises Main-Kinzig über die Situation der Sportvereine in Corona-Zeiten unterhalten. Für die Ehrenamtlichen stelle die Einhaltung der Hygienekonzepte einen Kraftakt dar, den diese aber trotz des Zusatzaufwands mit Überzeugung und im Interesse ihres Sports umsetzten, erklärte der Sportkreis um den Vorsitzenden Stefan Bahn. Landrat Thorsten Stolz und Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler bedankten sich beim Sportkreis, dass genau dieses Engagement „vieles im sportlichen und kulturellen Bereich seit geraumer Zeit schon wieder möglich macht und gleichzeitig die Ausbreitung des Virus verhindern hilft“.

 

 

Konkret vereinbarten der Main-Kinzig-Kreis und der Sportkreis, bei der Übersetzung von Verordnungen und Vorgaben für die Vereine noch einmal helfend tätig zu werden. „Wir erhalten von Bürgerinnen und Bürgern auch schon mal die Rückmeldung, dass sich in den vergangenen Monaten so vieles verändert habe und man leicht den Überblick verliert. Es ist in der Tat viel geschehen, das soll aber nicht dazu führen, dass Ehrenamtliche die Lust verlieren oder resignieren. Insofern macht es Sinn, den Draht zu den Vereinen zu stärken“, erklärte Landrat Thorsten Stolz nach dem Gespräch.

 

Stefan Bahn machte deutlich, dass es „in diesen unruhigen Zeiten besonders wichtig ist, einen Anlaufpunkt zu haben, wo man sich wohl fühlt und seinem gemeinsamen Hobby nachgehen kann“: „Wenn auch momentan alles mit ziemlich vielen Hürden und Auflagen verbunden ist, die sehr wichtig sind, so gibt das Hobby aber letztendlich das Gefühl der Zusammengehörigkeit.“ Man sitze in einem Boot, von daher bat Stefan Bahn die Vereine noch einmal nachdrücklich, weiterhin besonnen und aufmerksam mit der Situation umzugehen.

 

Bisher habe sich der Bereich Sport nicht als Hotspot dargestellt, berichtete Gesundheitsdezernentin Susanne Simmler. „Dem Gesundheitsamt sind bisher keine Übertragungen des Virus bekannt, die auf dem Feld, auf dem Platz, auf der Strecke oder wo auch immer während des Wettkampfs stattgefunden hätten. Worauf aber alle Beteiligten weiterhin gezielt achten müssen, ist das Davor und Danach, also das Zusammensein in engen Räumlichkeiten und das Beisammensein nach dem Wettkampf. Hier müssen die Hygieneregeln weiter streng beachtet werden, denn sonst ist am Ende eben auch der Sport selbst wieder schnell beeinträchtigt“, sagte die Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler. 



11.03.2020

Fördermittel aus dem Vereinsförderungsfond des lsb h

Für acht Vereine aus dem Sportkreis Main-Kinzig e. V. – aus der Region Hanau, fing das Jahr gut an. Sie konnten sich über Zuschüsse des Landessportbundes e. V. aus dem Vereinsförderungsfonds, in Höhe von insgesamt 12.670,88 Euro freuen.

 

Der Sportkreisvorsitzende Stefan Bahn und die stellvertretende Sportkreisvorsitzende, Sieglinde Weber, überreichten den anwesenden Vereinsvertretern die Bewilligungsbescheide.

 

Für den Bau von Lagerräumen kann sich die Freie Turnerschaft 06 e. V. Dörnigheim über einen Zuschuss von 4.348,00 Euro freuen und der 1. Hanauer Schwimmverein 1912 e. V. für die Sanierung des Vereinsheimes in Höhe von 1.067,25 Euro.

 

Der Kultur- und Sportverein Langenbergheim e. V. bekommt für die Sanierung des Rasenplatzes einen Zuschuss von 1.719,00 Euro und der Niederdorfelder Schützenclub 83 e. V. für die Dachsanierung und Lüftungsanlage des Vereinsheimes 3.376,92 Euro.

 

Für die Anschaffung eines Airtracks bekommt die Turngemeinde 1882 e. V. Dörnigheim einen Zuschuss in Höhe von 553,00 Euro und der Nidderauer Tischtennisclub eine Unterstützung für diverse Sportgeräte 224,50 Euro.

 

Der Sportverein Oberdorfelden e. V. erhält für die Anschaffung von Turngeräten einen Zuschuss in Höhe von 299,61 Euro und der Turnverein 1887 Oberrodenbach e. V. 1.082,60 Euro Unterstützung für einen Airtrack sowie für diverse Sportgeräte.  

Die acht Vereine haben immense Summen in ihre unerlässlichen Anschaffungen und Sanierungen investiert und sie sind somit natürlich dankbar, für die finanzielle Unterstützung aus dem Vereinsförderungsfonds des Landessportbundes, das haben alle anwesenden Vereinsvertreter bei der Übergabe der Förderbescheide noch einmal ausdrücklich betont.

 

“Es lohnt sich immer, einen Antrag für Fördermittel zu stellen, der Landessportbund ist in Zeiten knapper Kassen für die Vereine immer ein verlässlicher Partner”, so Stefan Bahn.

 

Aktuelle Informationen zu allen Fragen hinsichtlich einer Bezuschussung von Sportvereinen, erhält man bei allen Vorstandsmitgliedern des Sportkreis Main-Kinzig e. V. sowie allen Mitarbeitern der Geschäftsstelle des Sportkreises in Hanau. Die Geschäftsstelle ist unter der Rufnummer 06181 – 25 71 06 erreichbar. 

 

Foto: Ervin Susnik
Foto: Ervin Susnik


29.01.2020

Eisstockschießen des Sportkreises Main-Kinzig e. V.

Auch in diesem Jahr lud der Sportkreis Main-Kinzig e. V. seine Sportvereine ein, ihre Zielsicherheit beim Eisstockschießen auf der Hanauer Eisbahn unter Beweis zu stellen. Über 40 Vereinsvertreter aus vielen Vereinen kamen dieser Einladung, trotz eisiger Temperaturen gerne nach. Gespielt wurde in 8 Mannschaften nach dem Prinzip “Jeder gegen Jeden”.

 

Nach einer kurzen Begrüßung, Einweisung in die Regeln des Eisstockschießens durch den Sportkreis-Vorsitzenden, Stefan Bahn und einigen Probe-Schüssen, ging es los. Durch Geschick und ein wenig Können wurden die eigenen Stöcke auf dem Zielfeld, nahe der Daube, strategisch gut platziert. Die einzelnen Gruppen lieferten sich spannende Duelle, so dass am Ende nicht nur die drei Erstplatzierten sehr nah beisammen waren und ihren Gewinnerpokal überreicht bekamen.

 

Neben dem Sport kam an diesem Abend aber auch der eigentliche Sinn dieser Veranstaltung, nämlich der Gedankenaustausch zwischen dem Sportkreis Main-Kinzig e. V. und den Vereinen sowie den Vereinsvertretern untereinander nicht zu kurz. Das Eisstockschießen dient als Informationsplattform für die Vereine im Sportkreis Main-Kinzig und soll das Kennenlernen der Vereinsvertreter fördern. Denn vielleicht hat ein Verein ja schon ein Problem gelöst, welches ein anderer gerade hat … und das Rad muss ja nicht immer neu erfunden werden.

 

Das Eisstockschießen ist seit dem Jahr 2016 fester Bestandteil im Kalender des Sportkreises Main-Kinzig e. V. und dient als entspannender, sportlicher Jahresauftakt. 

Foto: Marion Herpich
Foto: Marion Herpich