Nachrichten


25. Oktober 2017

Rahmenvereinbarung zum Schutz des Kindeswohl im Sportverein unterzeichnet

  

In diesen Tagen haben Landrat Thorsten Stolz, Beigeordneter Matthias Zach für den Main-Kinzig-Kreis sowie Stefan Bahn und Florian Dinges für den Sportkreis Main-Kinzig eine Vereinbarung zum Schutz des kindeswohl im Sport im Landratsamt in Gelnhausen unterzeichnet. Hintergrund ist das Überarbeitete Bundeskinderschutzgesetz, das eine solche Kooperation vorsieht.

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12. Oktober 2017

Enge Zusammenarbeit im Bereich Sport beibehalten

  

„Landrat Thorsten Stolz und Erste Kreisbeigeordnete Susanne

Simmler haben vor kurzem im Main-Kinzig-Forum den Vorsitzenden des Sportkreises Main-Kinzig, Stefan Bahn empfangen. In der neuen Dezernatsverteilung im Main-Kinzig-Kreis hatte Thorsten Stolz den Bereich Sport von Susanne Simmler übernommen und nutzte nun die Gelegenheit, aktuelle sportpolitische Themen zu besprechen.

 

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08. September 2017

Finde deinen Sport - Finde Deinen Verein

Älter werden mit Bewegung im Oktober und November

  

ab Oktober startet wieder die Aktion Älter werden mit Bewegung von Mainova Sport Rhein Main. Bis Ende November können Seniorinnen und Senioren an Schnupperkursen aus Ihrem Verein teilnehmen. Kurse für die Aktion können Sie über unser Anmeldeformular eintragen. Neben Ihren Angeboten finden Seniorinnen und Senioren auf dem Portal viele weitere Schnupperkurse zum Thema Bewegung.

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30. August 2017

Wettbewerb "Starke Netze gegen Gewalt"

  

Alle Vereine sind dazu aufgerufen, mitzumachen und sich mit ihren Kooperationen zu bewerben. Bewerbungsschluss ist der 29. September 2017.

Mit dem Preis werden starke Netzwerke im Kampf gegen Gewalt an Frauen auf lokaler und  regionaler Ebene ausgezeichnet. Hierunter fallen z.B. Kooperationen in der Öffentlichkeitsarbeit  (z.B. gemeinsam erstelltes Informationsmaterial, gemeinsame Pressearbeit etc.), langfristige Kooperationen, die sich für die Sensibilisierung und Enttabuisierung des Themas einsetzen (z.B. Mitarbeit an „Runden Tischen gegen Gewalt“) oder Aktionen, die auf Präventions- und Beratungsangebote vor Ort hinweisen (z.B. ein gemeinsamer Aktionstage).

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30. August 2017

Fachtagung Sport und Bewegungsräume -

Kräfte bündeln, Wandel gestalten, Sportstätten entwickeln

am 20.09.2017 in Kassel

  

Sportanlagen und Bewegungsräume sind unverzichtbar für den

Sport. Welche Bedarfe an Sportanlagen gibt es heute und zukünftig? Wie wirkt

sich der gesellschaftliche Wandel auf die Infrastruktur in ländlichen Gebieten

und in Ballungsräumen aus? Wer kann noch finanzielle Unterstützung bieten und

in welchen Höhen? Der Sport steht vor vielen Herausforderungen – Kräfte

bündeln, den Wandel aktiv gestalten und Sportstätten weiter entwickeln sind die

inhaltlichen Kernthemen unserer Fachtagung.

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August 2017

Seminar Konflikte konstruktiv lösen am 1. und 2. September 2017 in der Sportschule des Landessportbundes Hessen in Frankfurt am Main

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Ferien neigen sich dem Ende zu und schon bald wird der alltägliche Rhythmus uns

wieder eingeholt haben. Grund genug für Abwechslung zu sorgen. Tun Sie etwas für sich und ihre Weiterentwicklung – besuchen Sie eine Fortbildungsveranstaltung!

 

Der Landesausschuss Frauen im Sport startet mit dem Seminar Konflikte konstruktiv lösen 

ins zweite Halbjahr. Am 1. und 2. September 2017 wird Marita Scheer-Schneider in der Sportschule in Frankfurt am Main Verhaltensmodelle und Strategien vermitteln, wie Sie zukünftig schwierige Situationen mit Bravour meistern können.

Nach Teilnahme besteht die Möglichkeit, sich das Seminar mit 12 Lerneinheiten als Lizenzverlängerung für Übungsleiterinnen und Vereinsmanagerinnen anrechnen zu lassen. Anmeldeschluss ist der 18. August 2017.

Weitere Informationen gibt es bei Frau Brigitte Senftleben, Mobil 01 70 / 1 45 07 09, b.senftleben@sportkreis-main-kinzig.de

 

April 2017

Workshop Gewalt gegen Frauen am Samstag, den 13. Mai 2017

Sehr geehrte Damen und Herren, 

an der Frauen-Vollversammlung am 18. März 2017 hat Tobias Dauner (5. Dan

Taekwondo, Sportlehrer des lsb h) anhand eines Impulsreferats verdeutlicht, wie

wichtig es ist, brenzlige Situationen frühzeitig zu erkennen, um rechtzeitig

deeskalierende Maßnahmen einzuleiten. Auch wurde den Teilnehmerinnen schnell

klar, dass man nicht aus dem Kampfsport kommen muss, um sich gezielt wehren zu

können. Sinnbringend ist es, sich mit eventuellen Gewaltsituationen auseinanderzusetzen, einige Selbstverteidigungsmöglichkeiten einzuprägen und diese ständig sich ins Gedächtnis zurückzurufen, damit man sie im Notfall schnell und präzise abrufen kann. 

Damit dies in Zukunft besser gelingt, bietet der Landesausschuss Frauen im Sport

einen Ein-Tages-Workshop mit Dr. Mario Staller am Samstag, den 13. Mai 2017

in der Sportschule des Landessportbundes Hessen e. V. an. Der promovierte Sportwissenschaftler ist ein deutscher Ju-Jutsu-Sportler und Doppel-Weltmeister im Ju-Jutsu Fighting mit vielen sportlichen Graden (Krav Maga Expert Level 3, 5. Dan

Ju-Jutsu, 4. Dan Judo, 1. Kup Taekwondo). Hauptberufliche ist er als Einsatztrainer

bei der Bundespolizei tätig. Dieses Seminar richtet sich nicht nur an Frauen ohne Kampfsporterfahrung, sondern auch Kampfsportlerinnen sind herzlich

willkommen.

Infos und Anmeldung unter Frauen@lsbh.de

 

März 2017

Landessportbund Hessen bietet kostenfreie Seminarveranstaltungen zum Thema "Zukunftsorientierter Sportstättenbau" an

  • Seminar „Bis zu 70% Energieeinsparung durch Einsatz von LED-Beleuchtungs Systemen in Tennis- und Sporthallen möglich“ am 25.04.2017 in Frankfurt am Main
    LED-Beleuchtungs Systeme bieten neben der langen Lebensdauer, Stromeinsparpotentiale von bis zu 70%, auch einen deutlich reduzierten Wartungs- oder Instandsetzungsintervall. Die Ausleuchtung der Spielfelder wird deutlich verbessert. Ein einfacher, schneller Austausch von Leuchtstoffröhren auf hochwertige LED Röhren oder der Ersatz von HQI Strahler in leistungsstarke LED Strahler sind nur ein Beispiel der Sanierungsmöglichkeiten.

    Mehr Informationen und Anmeldung hier.
  • Seminar „Sportbodensysteme nach DIN 18032-2, Prallschutzwände in Sporthallen, Pflegemaßnahmen für Sportbodenbeläge, neue Outdoor Sportbeläge und Akkustik in Sport-Turnhallen“ am 02.05.2017 in Wiesbaden
    In Zeiten knapper Kassen ist die Wahl des richtigen Sportbodensystems mit allen Installationsmöglichkeiten und Wärmeschutzmaßnahmen ein wichtiger Bestandteil zum Erhalt der Sport- und Mehrzweckhallen und des Sportbetriebes. Auch die Auflagen an den Prallschutz und die richtige Pflege der Sportbodenbeläge zählen zu den bedeutendsten Aufgabengebieten der Sportanlagenbetreiber.
    Mehr Informationen und Anmeldung hier.
  • Seminar „Mini KWK – Energieeffiziente Wärme- und Stromerzeugung in Sportstätten“ am 03.05.2017 in Darmstadt
    Kraft-Wärme-Kopplung in Sportanlagen mit und ohne dezentrale Energieversorgung (Flüssiggas). Die nachhaltige Umweltverträglichkeit sowie die Steigerung der Energieeffizienz durch die bessere Ausnutzung der Energie und die spürbare Reduzierung von Energiekosten sollten im Fokus einer energetischen Modernisierung von Sportstätten stehen. Sportstätten, die Wärme und Strom selbst produzieren, haben sowohl finanzielle als auch ökologische Vorteile. Höhere Förderungen bei der Anschaffung, hohe Einnahmen plus staatlich garantierte Zuschüsse im Betrieb, einfache Erfüllung von gesetzlichen Auflagen (z.B. im Bereich der Trinkwasserhygiene) ist mit der Kraft-Wärme-Kopplung jederzeit sicher gestellt. Zusätzliche Anreize bietet der durch den lsb h ausgehandelte Sondervertrag zur Lieferung von Flüssiggas.
    Mehr Informationen und Anmeldung hier.

März 2017

Mainova-Trikots für die Region - 750 Trikotsätze zu gewinnen

Vereine aus Frankfurt und der Umgebung können vom 1. März bis zum 15. April wieder an der Aktion „Mainova-Trikots für die Region“ teilnehmen und Ausrüstung für ihre Mannschaften gewinnen. Insgesamt stellt Hessens größter Energieversorger 750 vergünstigte Trikotsätze zur Verfügung. Soll heißen: Die Gewinnerteams erhalten ein Outfit inklusive Beflockung des Vereinsnamens und der Rückennummer für einen Eigenbeitrag von 119 Euro.

Für Fußball, Handball, Volleyball, Basketball und Laufen sind speziell auf die Sportart angepasste Trikot-Sätze vorgesehen. Spielerinnen und Spieler einer Fußballmannschaft beispielsweise erhalten ein Trikot, eine kurze Hose und Stutzen, ein Torwarttrikot ist ebenfalls im Set enthalten. Basketball-Teams erhalten kurze Hosen und sportarttypische ärmellose Shirts. Erstmals bekommen auch Laufgruppen aus Vereinen auf ihre Disziplin zugeschnittene Outfits. Mannschaften anderer Sportarten können sich ebenfalls bewerben. Mit etwas Glück erhalten diese wahlweise ein Set aus Trainingsshirts und kurzen Hosen oder Trainingsanzügen. Mit der Aktion möchte Mainova die Vereine bei ihrer „gesellschaftlich wertvollen Arbeit unterstützen“, wie Vorstandsvorsitzender Dr. Constantin Alsheimer betont.

Vereine, die einen der Trikotsätze gewinnen möchten, finden die Anmeldung auf der Website www.mainova.de (siehe Link https://www.mainova.de/ueber_uns/engagement/trikots.html). Damit möglichst viele Vereine gefördert werden, wird je Verein nur eine Mannschaft pro Sportart berücksichtigt. Teilnahmeberechtigt sind Vereine aus Frankfurt und im Umkreis von 100 Kilometern. Alle Teilnehmer werden ab dem 28. April schriftlich darüber informiert, ob sie zu den Gewinnern gehören.

 

März 2017

Landessportbund schreibt Heinz-Lindner-Preis aus
Die Bewerbungsfrist endet am Montag, dem 3. April 2017

Sportvereine, die eine vorbildliche Inklusionsarbeit leisten, will der Landessportbund Hessen e.V. mit dem Heinz-Lindner-Preis 2016 auszeichnen. Der Preis ist erstmals mit insgesamt 15.000 Euro dotiert. Prämiert werden Mitgliedsvereine des Landessportbundes, die sich aktiv und nachhaltig für die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung einsetzen und entsprechende Angebote vorhalten. Dazu gehören beispielsweise inklusive Sportangebote für Menschen mit und ohne Behinderung, aktive Kooperationen mit Einrichtungen der Behindertenhilfe und Werkstätten oder die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen an der Gremienarbeit.

Die Ausschreibungsunterlagen sind auf der Homepage des Landessportbundes unter www.landessportbund-hessen.de/bereiche/sportentwicklung/wettbewerbe zu finden.

Die Bewerbungsfrist endet am Montag, dem 3. April 2017.

„Wir schreiben den Heinz-Lindner-Preis in diesem Jahr zum Thema Sport und Inklusion aus, weil wir die Bemühungen der Sportvereine zur Teilhabe von Menschen mit Behinderung herausstellen und honorieren wollen. Und natürlich wollen wir weitere Vereine motivieren, sich dieser wertvollen und notwendigen Arbeit anzunehmen“, schildert Ralf-Rainer Klatt, Vizepräsident des Landessportbundes und für den Bereich Sportentwicklung zuständig, den Hintergrund.

Der Preis, der an den ersten Vorsitzenden des Landessportbundes Hessen, Heinz Lindner, erinnert, wird zum 38. Mal vergeben. Das Preisgeld wird auf drei Vereinsgruppen wie folgt verteilt: 1. Vereine bis 500 Mitglieder, 2. Vereine bis 1.500 Mitglieder und 3. Vereine über 1.500 Mitglieder. Preisstifter ist von Anbeginn des Wettbewerbs die Firma „Himmelseher Sportversicherungen weltweit“. Dass sich in diesem Jahr zudem das Hessische Ministerium des Innern und für Sport sowie das Hessische Ministerium für Soziales und Integration als Preisgeber beteiligen, „freut uns ganz besonders“, so Klatt. Dies betone nicht nur den Stellenwert des Preises per se, sondern zeige vor allem, wie wichtig das Thema „Inklusion“ im Kontext gesamtgesellschaftlicher Entwicklungen sei.

Fragen zum Heinz-Lindner-Preis beantwortet seitens des Landessportbundes Hessen Eckhard Cöster, Tel. 069/6789-279, ecoester@lsbh.de.

März 2017

Ausschreibung zum „Dr. Harald-Schmid-Preis“ 2017 für vorbildliche Kinder- und Jugendarbeit im Sportverein

Vereine im Sportkreis Main-Kinzig e.V., die sich um die Auszeichnung bewerben, sollten sich in der Betreuung von Kindern und Jugendlichen besonders engagieren. Dabei geht es nicht um die sportliche Leistungsfähigkeit von Kindern und Jugendlichen. Vielmehr werden Vereine gesucht, die Lebenskompetenzen bei Kindern und Jugendlichen fördern und entwickeln oder eine besondere Betreuung anbieten. Eben Aktivitäten, die sich aus dem sportlichen Vereinsalltag herausheben, mit denen Verantwortung für einzelne Gruppen oder das Gemeinwesen übernommen wird und mit denen sich der Verein als sozialer Faktor in seiner Kommune herausstellt.

Zusammen mit dem ausgefüllten Formblatt ist als Anlage auch eine ausführliche

Antragsbegründung einzureichen. Weitere Informationen sowie das Formblatt erhalten Sie von

unserer Homepage www.sparkassen-sportstiftung.de

Die Bewerbungen um den „Dr. Harald-Schmid-Preis“ sind bis zum 31. März 2017 der

Geschäftsstelle der Stiftung, Stefan Gorselitz, Kölnische Str. 8, 63450 Hanau einzureichen. 

 

Februar 2017

Wissenssammlung zum Thema "Sport & Flüchtlinge"

Der Landessportbund Hessen e. V. informiert:

Darf ich Flüchtlinge kostenlos am Sportangebot teilhaben lassen? Sind Asylsuchende

versichert, wenn sie sich dabei verletzen? Gibt es Fördermittel für die integrative Arbeit von Sportvereinen?

Antworten auf diese und viele weitere Fragen zum Thema "Sport und Flüchtlinge" haben wir für euch jetzt auf einer extra Webseite zusammengestellt. Schaut doch einfach mal vorbei unter www.sport-fluechtlinge-hessen.de

Bei Fragen, Anregungen, etc. könnt ihr euch gerne Mittwochs von 18.00 bis 20.00 Uhr bei Ervin Susnik (Koordinator für Sport mit Flüchtlingen des SK Main-Kinzig) in der Geschäftsstelle des Sportkreises melden.

Landessportbund begrüßt Entscheid des Bundesfinanzministeriums

Flüchtlingsarbeit weiterhin kein Rechtsrisiko für Sportvereine

Der Landessportbund Hessen e.V. hat die Entscheidung des Ministeriums mit Erleichterung zur Kenntnis genommen. „Das, was unsere Sportvereine in Sachen Integration leisten, ist nicht nur vorbildlich, es ist für unsere Gesellschaft unverzichtbar. Die jetzt vom Bundesfinanzministerium verfügte Verlängerung der Regelungen gibt unseren Vereinen die nötige Sicherheit, um ihre erfolgreiche Arbeit mit Geflüchteten fortzusetzen“, so Rolf Hocke, Vizepräsident Vereinsmanagement des Landessportbundes Hessen (lsb h).Die Regelung besagt im Kern, dass Vereine ihre Satzungen nicht ändern müssen, um Flüchtlinge auch ohne Vereinsmitgliedschaft bzw. beitragsfrei an den Sportangeboten der Vereine teilnehmen zu lassen. Zudem gelten die Kosten und Aufwendungen, die durch Sportangebote für Flüchtlinge entstehen, weiterhin als Bestandteil des Zweckbetriebs des Vereins. Letztlich dürfen auch allgemeine Spendeneinnahmen für den Sport mit Flüchtlingen verwendet sowie Spenden für Sportangebote für Flüchtlinge gesammelt werden. Mehr dazu.